headerbild

Projekt girlsatec der ABB Berlin

Das Projekt girlsatec der ABB Berlin besuchte mit insgesamt fünf Teilnehmerinnen die Nordbahn Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Die Teilnehmerinnen erhielten einen praxisbezogenen Einblick in den Beruf des Industriemechatronikers und Elektronikers durch einen kreativen Schaffungsprozess wie Maschinen gebaut werden, die eine wichtige Hilfe für die Realisierung von Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Behinderung darstellen.

Seit mittlerweile 7 Jahren arbeitet die Nordbahn mit der ABB zur Berufsausbildung zusammen. Insgesamt wurden bisher sechs Fachkräfte im Bereich der Mechanik und Elektrik ausgebildet. Aktuell werden in Kooperation die ersten Mechatronikerinnen und eine Industriemechanikerin ausgebildet. Die Nordbahn übernimmt in der Zusammenarbeit die Aufgabe der praktischen Ausbildung. Die Zusammenarbeit mit der ABB ist für den Geschäftsführer Micha Schaub wichtig, denn auf diesem Weg entsteht ein zusätzlicher Input von außen. Einzelne Praktika wie das Projekt „girlsatec“ beflügeln den Prozess neue Ideen und Lösungen für notwendige Weiterentwicklungen zu finden. Man hat die Erfahrung gemacht, dass Praktikanten oft Fragen stellen, über Themen, die bisher noch nicht im Rahmen der Weiterentwicklung beleuchtet werden. Grundlegendes Anliegen des Projektes girlsatec ist es Mädchen und jungen Frauen attraktive technische Berufe vorzustellen. Die Nordbahn begleitet zurzeit den beruflichen Lebensweg von knapp 400 Menschen mit Behinderung und ist durch diese Expertise gerne eine Station des beruflichen Lebensweges von jungen Menschen.

Das Projekt girlsatec wird im Auftrag der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen des Landes Berlin im Rahmen des Programms BerlinArbeit durch das ABB Ausbildungszentrum Berlin gGmbH durchgeführt und aus Mitteln des Landes Berlin gefördert.

Aktuelles