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Ein Tag der offenen Tür voller Innovation und Inklusion

Über 200 Besucher kamen beim Tag der offenen Tür zur Nordbahn.

Über Ein Tag der offenen Tür voller Innovation und Inklusion

27.03.2026

Am 25. März 2026 war es soweit: Die Nordbahn gGmbH öffnete ihre Türen und gab spannende Einblicke in ihre vielfältige und inklusive Arbeitswelt. Von 9 bis 13 Uhr strömten zahlreiche Besucher durch die Werkstatt, um sich selbst ein Bild davon zu machen, wie Menschen mit Behinderungen durch innovative Maschinen und ein starkes Team großartige Arbeit leisten. Über 200 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, die Werkstatt kennenzulernen, mit Beschäftigten und Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen und einen direkten Einblick in die Arbeit vor Ort zu erhalten.

Ein gelungener Auftakt

Eröffnet wurde der Tag durch Geschäftsführer Micha Schaub gemeinsam mit dem Bürgermeister von Mühlenbecker Land, Filippo Smaldino. Gleich zu Beginn wurde deutlich, worum es an diesem Tag ging: um Teilhabe, Zusammenarbeit und die enge Verbindung der Nordbahn mit der Region. Die Eröffnungsreden gaben dem Tag einen würdigen Rahmen und machten sichtbar, wie wichtig die Werkstatt als Ort des Miteinanders ist.

Die Nordbahn entdecken

Besonders gefragt waren die Führungen durch die Nordbahn. In mehreren Rundgängen konnten die Gäste die unterschiedlichen Bereiche der Werkstatt kennenlernen und erfahren, wie vielfältig hier gearbeitet wird. Wer durch die Arbeitsbereiche ging, bekam nicht nur Einblicke in Abläufe und Angebote, sondern auch ein Gefühl dafür, mit wie viel Engagement und Professionalität hier jeden Tag gearbeitet wird.

Der Bürgermeister von Mühllenbeck Herr Smaldino.
Bürgermeister Herr Steguweit und Ulrich Strempel

Nur durch Zusammenarbeit und gelebte Inklusion können wir eine starke, zukunftsfähige Gemeinschaft gestalten.

Bürgermeister Arno Steguweit

Gespräche, die verbinden

Ein Tag der offenen Tür lebt nicht nur von dem, was gezeigt wird, sondern auch von den Gesprächen, die entstehen. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen, Kontakte zu knüpfen und mehr über die Arbeit der Nordbahn zu erfahren. Gerade dieser persönliche Austausch macht solche Tage besonders: Er schafft Nähe, baut Berührungsängste ab und zeigt, wie offen und einladend die Nordbahn ist.

Starke Zeichen aus Politik und Region

Zu den Gästen des Tags der offenen Tür zählte auch Arno Steguweit, Bürgermeister der Gemeinde Glienicke. Sein Besuch unterstrich die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Glienicke und der Nordbahn. Im Austausch vor Ort wurde deutlich, wie wichtig verlässliche Partnerschaften zwischen Kommune und der Nordbahn für die regionale Entwicklung und für gelebte Teilhabe sind.

Das Fließband wurde überprüft.

Gemeinsam genießen

Neben den Führungen und Gesprächen kam auch das Miteinander nicht zu kurz. Bei Essen, Kaffee und Kuchen blieb Zeit zum Verweilen, Austauschen und Durchatmen. Genau diese Mischung aus Information, Begegnung und gemeinsamer Zeit machte den Tag so besonders.

Ein Tag, der nachwirkt

Der Tag der offenen Tür hat einmal mehr gezeigt, was die Nordbahn ausmacht: Offenheit, Gemeinschaft und gelebte Teilhabe. Wer an diesem Tag dabei war, konnte erleben, dass hier nicht nur gearbeitet wird, sondern dass hier Menschen gemeinsam etwas bewegen

Es kamen viele Besucher zum Tag der offenen Tür.
Es gab Kaffee und Kuchen.
Ein herzliches Wiedersehen.
Voller stolz wurde die Arbeit vorgeführt.
Auch Schulklassen kamen zum Tag der offenen Tür.
Die Arbeit in der Nordbahn ist vielfältig.
Im Holzbereich wurden die Abfallkörbe vorgestellt.
Es gab viel zu sehen.
Die Gruppenleiterin erklärt die Arbeit.
Auch die Grünlandpflege war am Tag der offenen Tür dabei.
Es gab leckere Bratwürste zum Tag der offenen Tür.
Herr Steguweit und Herr Strempel schauten sich die Nordbahn an.
Mitarbeiter aus der Holzbearbeitung.
Die Johanniter schauten sich die Nordbahn an.
Es gab Führungen in allen Bereichen.
Durch die Flure strömten die Besucher.
Auch die Bänke wurden getestet.
Man konnte die Arbeit beim Tag der offenen Tür hautnah miterleben.
Auch die Arbeit wurde genauer inspiziert.